• Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Lesungen zum 10. September (23. Sonntag im Jahreskreis)
    Das Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis inspirierte auch Liedermacher: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Erste Lesung So spricht der Herr: Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
  • Anfrage
    Wenn es heißt, jemand sei aus der Kirche ausgetreten, bin ich irritiert: Ist es nicht so, dass uns in der Taufe ein unauslöschliches Siegel eingeprägt wird? Was geschieht damit, wenn jemand keine Kirchensteuer mehr zahlen will oder nicht mehr in die Kirche geht? E. S., Hannover Die Taufe ist einmalig; sie ist nicht wiederholbar und auch nicht rückgängig zu machen. Deshalb bleibt ein Getaufter immer Christ, wie sein Leben auch verläuft. 
  • Vom Ärger, von Gott zu Reden
    "Hier stehe ich und kann nicht anders!“, soll Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms gesagt haben. Auch wenn der Satz Legende ist: Da ging es ihm wie Jeremia, der von Gott reden musste, auch wenn es ihm nur Ärger einbrachte.
  • Ordensfrau in Kanada nimmt Eheversprechen entgegen
    In Kanada hat kürzlich eine Ordensfrau das Eheversprechen eines Brautpaares entgegengenommen. Eine Ausnahme, weil es zu wenig Priester oder Diakone gibt. Trauung durch Laien: ein Modell auch für Deutschland? Die Hände von der Stola umwunden: Priester oder Diakon segnen den Ehebund. Foto: kna 
  • Lesungen zum 3. September (22. Sonntag im Jahreskreis)
    "Die Ankündigung Jesu, daß er leiden und schließlich getötet werde, bewegt den Petrus, sein Gottesbild gegen das Bild zu verteidigen, das sich in den Worten und im Schicksal Jesu abzeichnet", sagte Benediktinerpater Anselm Grün in einer Predigt zum heutigen Evangelium. "Und so muß Jesus das Gottesbild und das Menschenbild des Petrus korrigieren." Es ist ein Gott, der nicht nur heilt, sondern Jesus und wohl auch uns Leid zumutet. Erste Lesung
  • Anfrage
    Welche römisch-katholischen Bistümer gibt es in Russland? Wie groß sind sie und wie viele Katholiken leben dort? W.S., Dresden In Russland gibt es nur vier römisch-katholische Diözesen auf einer Fläche von über 17 Millionen Quadratkilometern: die Erzdiözese der Mutter in Moskau, die Diözese St. Clemens in Saratow, die Diözese Verklärung des Herrn in Nowosibirsk und die Diözese St. Joseph in Irkutsk.