Anfrage
  • Auf Matthäus 16,18-19, „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“, gründet sich das Papsttum. Lutheraner und Freikirchler weisen auf andere Bibelstellen, worin nicht einem einzigen Apostel Binde- und Lösegewalt zugesprochen sind. Wie verhält es sich damit? Manfred Gotza, 30457 Hannover  
  • Wann wurde die neue Messe zuerst gefeiert? Warum sagt man bei der Wandlung nicht immer mehr die Worte „Dann nahm er das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände“?
  • In der ersten Generalaudienz dieses Jahres rief Papst Benedikt XVI. in Erinnerung, dass sich die liturgische Weihnachtszeit über 40 Tage erstrecke – bis zum 2. Februar. Nicht wenige Theologen sind jedoch der Meinung, die Weihnachtszeit ende mit dem Fest der Taufe Jesu. Franz-Josef Schönbach, 65611 Brechen  
  • Warum dürfen Priester nur zwei Gottesdienste am Sonntag halten?Gerhard Oschwald, Hanau  
  • Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint – schuld ist immer einer: Petrus. Warum macht man ihn so gerne für das Wetter verantwortlich?
  • Vor einigen Wochen zitierten Sie das Konzil von Chalkedon: „Jesus Christus sei ‚eine göttliche Person in zwei Naturen‘ ... beide ‚unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt‘“. Die Begriffe „unvermischt“ und „ungetrennt“ stellen für mich aber einen Widerspruch dar.Jürgen Richter, 52477 Alsdorf  
  • Warum gibt es in katholischen und evangelischen Kirchen einen Hahn oder ein Kreuz auf dem Kirchturm? Peter Kalusche, 65719 Hofheim  
  • An verschiedenen Stellen der Evangelien nennt sich Jesus „Menschensohn“. Wieso wählt er diese Bezeichnung, spricht dabei jedoch nicht in der Ich-Form, sondern immer nur in der dritten Person, „der Menschensohn“?Werner Fleck, 30890 Barsinghausen  
  • In der Presse war zu lesen, dass Augsburgs Bischof Zdarsa vor dem bayerischen Ministerpräsidenten den Treueeid auf Deutschland und auf Bayern abgelegt hat. Wie ist der Wortlaut dieses Eides? Gab es das schon im Dritten Reich und in der DDR? Franz Grehl, 04279 Leipzig  

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