Anfrage
  • Vor einigen Wochen zitierten Sie das Konzil von Chalkedon: „Jesus Christus sei ‚eine göttliche Person in zwei Naturen‘ ... beide ‚unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt‘“. Die Begriffe „unvermischt“ und „ungetrennt“ stellen für mich aber einen Widerspruch dar.Jürgen Richter, 52477 Alsdorf  
  • Warum gibt es in katholischen und evangelischen Kirchen einen Hahn oder ein Kreuz auf dem Kirchturm? Peter Kalusche, 65719 Hofheim  
  • An verschiedenen Stellen der Evangelien nennt sich Jesus „Menschensohn“. Wieso wählt er diese Bezeichnung, spricht dabei jedoch nicht in der Ich-Form, sondern immer nur in der dritten Person, „der Menschensohn“?Werner Fleck, 30890 Barsinghausen  
  • In der Presse war zu lesen, dass Augsburgs Bischof Zdarsa vor dem bayerischen Ministerpräsidenten den Treueeid auf Deutschland und auf Bayern abgelegt hat. Wie ist der Wortlaut dieses Eides? Gab es das schon im Dritten Reich und in der DDR? Franz Grehl, 04279 Leipzig  

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