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  • Ken Follet auf der Frankfurter Buchmesse
    Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.
  • Wie die Gesellschaft mit Tod und Sterben umgeht
    In den Nachrichten von Krieg und Terror haben wir den Tod täglich vor Augen. Im privaten Umfeld aber ist der Tod oft weit weg – weil die meisten Deutschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen sterben. Viele wünschen sich, dass sich die Gesellschaft mehr mit dem Tod befasst.
  • 150 Jahre Bischofskonferenz
    Vor genau 150 Jahren traf sich die „Deutsche Bischofskonferenz“ zum ersten Mal. Ob das Gremium eher organisatorische oder wirklich lehramtliche Aufgaben hat, ist nach wie vor umstritten. Aber Papst Franziskus setzt Akzente.
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an. 
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerrbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an. 
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Anfrage
    Ich als Nichtkatholik wüsste gern mehr über den Rosenkranz: Wieso heißt er so? Weshalb betet man ihn? Wie ist er entstanden? Warum trägt man ihn bei sich? H. J. J., Berlin Der Rosenkranz verdankt seinen Namen dem lateinischen Begriff für Rosengarten, „rosarium“. Seit dem Hochmittelalter bezeichnet man so Sammlungen poetischer Texte oder Gebete. Außerdem bezeichnet „rosarium“ den Rosenkranz im Wortsinn, also eine Krone aus Blüten, mit dem Gläubige Marienstatuen geschmückt haben. Die Rose gilt traditionell als Blume Mariens.
  • Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.
  • Anfrage
    Die Zahl der Priester sinkt bekanntlich. Ist denn den Priestern vorgeschrieben, wie viele Eucharistiefeiern sie an einem Tag feiern dürfen, insbesondere an Sonn- und Feiertagen, und gehört die Vorabendmesse zwingend dazu? P. E., Aachen